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Schülerhort Weinbrennerstraße bestaunt die Flieger des FSV Karlsruhe

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Safety Day 1
Im Cockpit gibt es einiges zu entdecken

Safety-Day 2Segelfliegen wie es sein soll - bei bestem Wetter


Am 5. September machten sich sechs Kinder und zwei Betreuerinnen des städtischen Schülerhortes Weinbrennerstraße im Rahmen eines Ferienprogrammes mit den Fahrrädern auf zum Segelflugplatz in Rheinstetten. Dort wurden sie von Rolf-Dieter Macha und Severine Lehnhardt, beide Segelflieger des FSV, empfangen. Severine und Rolf führten sie nach einer kurzen Verschnaufpause durch die Flugzeughalle, zeigten den begeisterten Kindern die Flugzeuge und beantworteten alle Fragen zu den Fliegern. So sahen die Kinder zum Beispiel einen Doppeldecker, einen Motorsegler und mehrere Ultraleicht-Flugzeuge. Nebenbei erklärten beide alle Instrumente und Steuereinheiten, die man zum Fliegen braucht.

Neben den Flugzeugen in der Halle konnten sie auch sehen wie ein Segelflugzeug aufgebaut wurde. Danach große Begeisterung als viele Segelflugzeuge starteten und landeten. Später wurde vor dem Clubhaus noch lecker gegrillt und auf dem Rückweg gab es noch ein Eis bei der Eis Oma. Ein toller Ferientag für die Kinder des Schülerhortes und ein willkommener Besuch beim FSV der für nächstes Jahr bereits wieder eingeplant ist.

[Text: Schülerhort Weinbrennerstraße]

Pilot für einen Tag - Die Klasse 5c des WHG Durmersheim zu Gast auf dem Segelflugplatz

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Bei schönsten Wetter unternahm die Klasse 5c einen Ausflug der ganz besonderen Art: 20 Schülerinnen und Schüler fuhren mit der Straßenbahn zum Segelflugplatz in Rheinstetten, wo das Team der Jugendgruppe des FSV Karlsruhe die jungen Piloten begrüßte. Nach einer kurzen Einführung rund um die Fliegerei und wie es auf einem Flugplatz zugeht, ging es auch gleich los und alle packten voller Vorfreude mit an, die Flugzeuge aufzubauen. Und dann kam das Beste: jeder durfte fliegen ! Nach dem Anlegen des Fallschirms hieß es einsteigen und nach einer kurzen Erklärung durch die Piloten des FSV ging es auch schon los. Der Windenstart ist ein Adrenalinkick: von 0 auf 100 in 3 Sek., die Winde zieht das Flugzeug rasant auf 450m Höhe. Nach dem Ausklinken fliegt ein Segler beinahe lautlos und die jungen Piloten konnten die Welt von oben bestaunen. „Die Sicht auf Karlsruhe und die Umgebung ist einfach grandios und Fliegen ist einfach gigantisch“ war von vielen zu hören, nachdem das Flugzeug wieder sicher gelandet war.

Die anderen unterstützten die Bodenmannschaft und halfen beim Zurückholen der Flugzeuge oder beim Ausziehen der Seile mit dem Auto. Andere hatten Spaß beim Spielen auf dem riesigen Flugplatzgelände.

Ein weiteres Highlight war der extra für die Kinder bestellte Eiswagen, der eine willkommene Abkühlung brachte. Am Abend kamen die Eltern dazu und gemeinsam konnten alle den tollen Tag auf dem Flugplatz mit einem kleinen Sommerfest ausklingen lassen. Sichtlich begeistert und überwältigt von den tollen Eindrücken verabschiedeten sich die WHG-Piloten und für so einige Schülerinnen und Schüler war es bestimmt nicht der letzte Ausflug zum Segelflugplatz in Rheinstetten.

Ein herzliches Dankeschön an die Jugendgruppe des FSV-Karlsruhe für einen ereignisreichen Tag.
[Text: Fabio und Oliver aus der 5c]

Dankesaktion der Rheinstettener Piloten für abendlichen Einsatz der freiwilligen Feuerwehr

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Safety Day 1
Die versammelte Mannschaft von Feuerwehrleuten und Piloten

Safety-Day 2Das Einsatzgebiet einmal aus einer anderen Perspektive sehen


An einem Freitagabend im April wurde die Abteilung Rheinstetten der Freiwilligen Feuerwehr zu einem unklaren Feuerschein im Bereich des Epplesees alarmiert. Wie sich herausstellte befand sich die Einsatzstelle auf dem Bereich des Flugplatzes Forchheim. Sie trafen auf einige Mitglieder der Luftsportgemeinschaft Rheinstetten, die um ein kontrolliertes Lagerfeuer standen. Nach kurzer Kontrolle und mit Erleichterung über die geklärte Situation konnten die Feuerwehrleute den Flugplatz Rheinstetten wieder verlassen.

Zum Dank und als Honorierung ihres ehrenamtlichen Engagements luden die Piloten des Flugplatzes Rheinstetten die am Einsatz beteiligten Feuerwehrkameraden ein, sich die Welt einmal von oben anzuschauen. So durfte jeder der freiwilligen Feuerwehrleute für einen Rundflug über Rheinstetten und Karlsruhe auf dem Copiloten-Sitz Platz nehmen. Ausgedehnte Flüge über das Einsatzgebiet der Feuerwehleute führten zu glücklichen Gesichtern bei allen Beteiligten. Nachdem alle wieder sicher auf dem Boden gelandet waren, wurde zum Abschluss noch gegrillt und gemütlich zusammen esessen. Es wurden Erfahrungen und Geschichten ausgetauscht, wie zum Beispiel der Flugplatzbetrieb abläuft, welche Flugzeuge die Luftsportgemeinschaft besitzt und wie viel Zeit die Mitglieder der Luftsportgemeinschaft aufbringen um den Flugplatz zu betreiben. Im Gegenzug erfuhren die Piloten der Luftsportgemeinschaft wie die Feuerwehr Rheinstetten aufgebaut ist, Einsätze abwickelt und dass sie ebenfalls komplett ehrenamtlich aufgestellt ist.

Alles in allem kann so der Einsatz und der darauffolgende Flugtag als ein Lehrbuchkapitel über funktionierende vereinsübergreifende Zusammenarbeit resümiert werden.


FSV Streckenfluglager - ausgelassene Stimmung am Klippeneck

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Safety Day 1
Bevor es losgeht zum Streckenflug werden die Flugzeuge gemeinsam aufgebaut

Safety-Day 2
Das Klippeneck ist ein äußerst bekannter und beliebter Flugplatz. Piloten aus ganz Deutschland kommen, um von hier aus zu flegen.


Vom 19. Mai bis zum 03. Juni 2018 war der Flugsportverein Karlsruhe zu Besuch am höchstgelegensten Flugplatz von ganz Deutschland, nämlich auf dem Klippeneck auf der Schwäbischen Alb.

Dort haben wir mit 5 Flugzeugen knap 80 Stunden erflogen und jeder ist auf seine Kosten gekommen. Es gab so viel Neues zu lernen und zu entdecken, neue Umgebung, neuer Flugplatz, jeden Tag andere Flugbedingungen. Außerdem gab es die Möglichkeit mit erfahrenen Piloten zu fliegen und das Streckenfliegen viel intensiver kennen zu lernen und seine Fähigkeiten zu verbessern.

So sind auch Jonas Zeller und Samira Schwaninger das erste Mal über 300 Kilometer geflogen und Luca Leblanc nun der stolze Besitzer des Silber-C.

Das Wetter war durchwachsen, es gab oft Gewitter und Regen. Mir wurde in den ersten Tagen oft gesagt: Das ist die Alb.
Genau dieser Satz ist mir dann auch durch den Kopf geschwebt, als ich direkt an einem Gewitter vorbei geflogen bin und kurz inne gehalten habe.

Wir haben ein gutes Team gebildet, die Schlechtwettertage wurden als Alternativprogramm gut genutzt. So konnten wir die Umgebung auch am Boden näher kennen lernen, haben der Donauquelle einen Besuch abgstattet und zum Entspannen ging es in die Therme.

Etwas ganz besonderes war die Größe des Platzes, dort haben sie vier Startstellen, drei Landebahnen und mehrere Vereine. Außerdem ist über die Sommerzeit eine liebevolle, dauerhäft "mähende" Schafsherde ansässig auf dem Flugfeld. Die Achtung lag hierbei ganz klar in keine der unzähligen Schafshäufchen, alle paar Meter zu treten und beim Landen nicht die Herde zu überrollen. Idyllisch war es in jedem Fall.

Solche und noch viel mehr tolle Geschichten erlebst du beim FSV Karlsruhe! Hast du nicht Lust zu Fliegen und mit zu mischen? Jeder ab dem Alter von 14 Jahren kann sich bei uns von der Fliegerei begeistern lassen und auch selbst den Flugschein erwerben. Nach oben hin sind dem Alter quasi keine Grenzen gesetzt, solange man die Flugtauglichkeit vom Arzt bekommt.

Fliegen ist ein wunderschönes Hobby, für jeden erschwinglich und wir sind auch ganz normale Leute, die nicht einmal beißen. ;-)

Sharing Economy im Hype – Was der Verein schon immer tut, ist auch in der Wirtschaft angekommen

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Safety Day 1
Egal ob Auto oder Flugzeug - der Sharing-Gedanke lebt

Safety-Day 2
Im Verein ist einiges möglich, was alleine unerreichbar ist


Ein ungewöhnliches Bild war am vergangenen Wochenende auf der A81 zu sehen: Zwei Stadtmobile mit Karlsruher Kennzeichen mit jeweils einem Segelfluganhänger fahren in Kolonne gen Süden. „Hast du denn einen eigenen Segelflieger?“, werden die Piloten des FSV Karlsruhe häufig gefragt. Die Antwort ist immer die gleiche: „Nein, lohnt sich doch überhaupt nicht!“.

Und genau so ist es auch. Denn sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt ist ein Segelflugzeug recht teuer und aufwändig – für eine Person allein. In der Gruppe relativieren sich solche Aufwände sehr schnell. Das ist der Grund, warum sich sogar Jugendliche ab 14 Jahren Segelfliegen leisten können. Und das sogar mit einem sehr modernen Flugzeugpark aus sechs Segelfliegern und einem Motorsegler. Dieses „Gemeinsam schaffen wir mehr als allein“-Prinzip funktioniert nun schon seit über 100 Jahren im Flugsportverein Karlsruhe.

Das hat mittlerweile auch die Wirtschaft erkannt. Unter dem Stichwort „Sharing Economy“ teilen sich immer mehr Menschen ihre Autos, ihre Fahrräder oder ihr Werkzeug, statt immer alles selbst zu kaufen. Damit wird nicht nur viel Geld gespart. Insgesamt ist das Utensil dann auch moderner und besser gewartet. Und nicht zuletzt ist es auch gut für die Umwelt, da letztendlich weniger Ressourcen verbraucht werden.

Par excellence wurde das am vergangenen Wochenende umgesetzt. Die Rheinstettener Segelflieger zogen mit gleich zwei Stadtmobilen ihre Segelflieger zum Pfingstlager auf die Schwäbische Alb. Dort verbringen sie die Ferien auf Deutschlands höchstgelegenen Flugplatz, dem Klippeneck. Gemeinsam. Nicht allein.