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Dankesaktion der Rheinstettener Piloten für abendlichen Einsatz der freiwilligen Feuerwehr

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Safety Day 1
Die versammelte Mannschaft von Feuerwehrleuten und Piloten

Safety-Day 2Das Einsatzgebiet einmal aus einer anderen Perspektive sehen


An einem Freitagabend im April wurde die Abteilung Rheinstetten der Freiwilligen Feuerwehr zu einem unklaren Feuerschein im Bereich des Epplesees alarmiert. Wie sich herausstellte befand sich die Einsatzstelle auf dem Bereich des Flugplatzes Forchheim. Sie trafen auf einige Mitglieder der Luftsportgemeinschaft Rheinstetten, die um ein kontrolliertes Lagerfeuer standen. Nach kurzer Kontrolle und mit Erleichterung über die geklärte Situation konnten die Feuerwehrleute den Flugplatz Rheinstetten wieder verlassen.

Zum Dank und als Honorierung ihres ehrenamtlichen Engagements luden die Piloten des Flugplatzes Rheinstetten die am Einsatz beteiligten Feuerwehrkameraden ein, sich die Welt einmal von oben anzuschauen. So durfte jeder der freiwilligen Feuerwehrleute für einen Rundflug über Rheinstetten und Karlsruhe auf dem Copiloten-Sitz Platz nehmen. Ausgedehnte Flüge über das Einsatzgebiet der Feuerwehleute führten zu glücklichen Gesichtern bei allen Beteiligten. Nachdem alle wieder sicher auf dem Boden gelandet waren, wurde zum Abschluss noch gegrillt und gemütlich zusammen esessen. Es wurden Erfahrungen und Geschichten ausgetauscht, wie zum Beispiel der Flugplatzbetrieb abläuft, welche Flugzeuge die Luftsportgemeinschaft besitzt und wie viel Zeit die Mitglieder der Luftsportgemeinschaft aufbringen um den Flugplatz zu betreiben. Im Gegenzug erfuhren die Piloten der Luftsportgemeinschaft wie die Feuerwehr Rheinstetten aufgebaut ist, Einsätze abwickelt und dass sie ebenfalls komplett ehrenamtlich aufgestellt ist.

Alles in allem kann so der Einsatz und der darauffolgende Flugtag als ein Lehrbuchkapitel über funktionierende vereinsübergreifende Zusammenarbeit resümiert werden.


FSV Streckenfluglager - ausgelassene Stimmung am Klippeneck

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Safety Day 1
Bevor es losgeht zum Streckenflug werden die Flugzeuge gemeinsam aufgebaut

Safety-Day 2
Das Klippeneck ist ein äußerst bekannter und beliebter Flugplatz. Piloten aus ganz Deutschland kommen, um von hier aus zu flegen.


Vom 19. Mai bis zum 03. Juni 2018 war der Flugsportverein Karlsruhe zu Besuch am höchstgelegensten Flugplatz von ganz Deutschland, nämlich auf dem Klippeneck auf der Schwäbischen Alb.

Dort haben wir mit 5 Flugzeugen knap 80 Stunden erflogen und jeder ist auf seine Kosten gekommen. Es gab so viel Neues zu lernen und zu entdecken, neue Umgebung, neuer Flugplatz, jeden Tag andere Flugbedingungen. Außerdem gab es die Möglichkeit mit erfahrenen Piloten zu fliegen und das Streckenfliegen viel intensiver kennen zu lernen und seine Fähigkeiten zu verbessern.

So sind auch Jonas Zeller und Samira Schwaninger das erste Mal über 300 Kilometer geflogen und Luca Leblanc nun der stolze Besitzer des Silber-C.

Das Wetter war durchwachsen, es gab oft Gewitter und Regen. Mir wurde in den ersten Tagen oft gesagt: Das ist die Alb.
Genau dieser Satz ist mir dann auch durch den Kopf geschwebt, als ich direkt an einem Gewitter vorbei geflogen bin und kurz inne gehalten habe.

Wir haben ein gutes Team gebildet, die Schlechtwettertage wurden als Alternativprogramm gut genutzt. So konnten wir die Umgebung auch am Boden näher kennen lernen, haben der Donauquelle einen Besuch abgstattet und zum Entspannen ging es in die Therme.

Etwas ganz besonderes war die Größe des Platzes, dort haben sie vier Startstellen, drei Landebahnen und mehrere Vereine. Außerdem ist über die Sommerzeit eine liebevolle, dauerhäft "mähende" Schafsherde ansässig auf dem Flugfeld. Die Achtung lag hierbei ganz klar in keine der unzähligen Schafshäufchen, alle paar Meter zu treten und beim Landen nicht die Herde zu überrollen. Idyllisch war es in jedem Fall.

Solche und noch viel mehr tolle Geschichten erlebst du beim FSV Karlsruhe! Hast du nicht Lust zu Fliegen und mit zu mischen? Jeder ab dem Alter von 14 Jahren kann sich bei uns von der Fliegerei begeistern lassen und auch selbst den Flugschein erwerben. Nach oben hin sind dem Alter quasi keine Grenzen gesetzt, solange man die Flugtauglichkeit vom Arzt bekommt.

Fliegen ist ein wunderschönes Hobby, für jeden erschwinglich und wir sind auch ganz normale Leute, die nicht einmal beißen. ;-)

Sharing Economy im Hype – Was der Verein schon immer tut, ist auch in der Wirtschaft angekommen

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Safety Day 1
Egal ob Auto oder Flugzeug - der Sharing-Gedanke lebt

Safety-Day 2
Im Verein ist einiges möglich, was alleine unerreichbar ist


Ein ungewöhnliches Bild war am vergangenen Wochenende auf der A81 zu sehen: Zwei Stadtmobile mit Karlsruher Kennzeichen mit jeweils einem Segelfluganhänger fahren in Kolonne gen Süden. „Hast du denn einen eigenen Segelflieger?“, werden die Piloten des FSV Karlsruhe häufig gefragt. Die Antwort ist immer die gleiche: „Nein, lohnt sich doch überhaupt nicht!“.

Und genau so ist es auch. Denn sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt ist ein Segelflugzeug recht teuer und aufwändig – für eine Person allein. In der Gruppe relativieren sich solche Aufwände sehr schnell. Das ist der Grund, warum sich sogar Jugendliche ab 14 Jahren Segelfliegen leisten können. Und das sogar mit einem sehr modernen Flugzeugpark aus sechs Segelfliegern und einem Motorsegler. Dieses „Gemeinsam schaffen wir mehr als allein“-Prinzip funktioniert nun schon seit über 100 Jahren im Flugsportverein Karlsruhe.

Das hat mittlerweile auch die Wirtschaft erkannt. Unter dem Stichwort „Sharing Economy“ teilen sich immer mehr Menschen ihre Autos, ihre Fahrräder oder ihr Werkzeug, statt immer alles selbst zu kaufen. Damit wird nicht nur viel Geld gespart. Insgesamt ist das Utensil dann auch moderner und besser gewartet. Und nicht zuletzt ist es auch gut für die Umwelt, da letztendlich weniger Ressourcen verbraucht werden.

Par excellence wurde das am vergangenen Wochenende umgesetzt. Die Rheinstettener Segelflieger zogen mit gleich zwei Stadtmobilen ihre Segelflieger zum Pfingstlager auf die Schwäbische Alb. Dort verbringen sie die Ferien auf Deutschlands höchstgelegenen Flugplatz, dem Klippeneck. Gemeinsam. Nicht allein.

Guter Start, gute Landung! – Ein gelungenes Osterlager mit einem gelungenen ersten Alleinflug

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Safety Day 1
Einer der letzten Checkflüge mit Fluglehrer, bevor es zum ersten Mal solo losgeht

Safety-Day 2
Der erste Alleinflug. Ein großer Moment im Fliegerleben


Vom 24.03. bis zum 08.04. fand am Segelflugplatz Rheinstetten das Osterfluglager des Flugsportvereins Karlsruhe in der Luftsportgemeinschaft Rheinstetten statt. Nachdem die Sonne nun auch die letzten Siebenschläfer unter den Segelfliegern wachgekitzelt hatte, herrschte reger Betrieb an dem Flugplatz zwischen der Messe und dem Hardtwald. Da an allen 16 Tagen des Fluglagers geflogen werden konnte, wurden insgesamt 828 Starts von Segelflugzeugen verzeichnet. Hauptakteur dabei: Die Startwinde, welche die Segelflieger schnell, leise und umweltfreundlich in die Höhe zieht.

Alles richtig gemacht hat während der vergangenen Wochen Flugschülerin Marina Reineck. Sie durfte zum ersten Mal alleine Fliegen. Nach einem Jahr Flugausbildung im Doppelsitzer blieben die Fluglehrer nun am Boden stehen, während Marina zum ersten Soloflug startete. Nun geht es für sie weiter mit der Ausbildung für die Segelfluglizenz, ab sofort allerdings überwiegend im Einsitzer.


Das Osterlager beginnt mit dem Safety Day 2018

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Safety Day 1
Auch erfahrene Piloten fliegen zum Start der Saison mit Fluglehrer
Safety-Day 2
Die Startwinde zieht die Segelflieger auf eine Höhe von ca. 400 Metern

Am Sonntag, den 25.03.2018, machten viele der Piloten des FSV Karlsruhe ihre ersten Starts im neuen Jahr. An diesem Tag wurde bei frühsommerlichen Wetter das zweiwöchige Osterfluglager eröffnet. Damit alle Piloten wieder in Übung kommen, startete das Fluglager mit dem Safety Day. Dieser besondere Flugtag ist alleine der Luftsicherheit gewidmet. Vorne in den Doppelsitzern des Vereins saßen nicht wie sonst Flugschüler des Vereins, sondern erfahrene Piloten mit Flugschein. Nachdem viele Piloten im Winter nur wenige Starts und Landungen gemacht haben, war das die Gelegenheit, mit Fluglehrer wieder in Übung zu kommen.

Einen Theorieabend zur Luftsicherheit gab es bereits am Freitag, den 23.03.2018, bei dem über 30 Piloten des Segelflugplatzes Rheinstetten teilnahmen. Im Praxisteil standen neben den normalen Flugverfahren auch Trainingseinheiten zu außergewöhnlichen Situationen auf dem Lehrplan. Auf diese Weise wurde nicht nur theoretisch durchgesprochen, sondern auch praktisch geübt, wie beispielsweise bei einem Seilriss während des Windenstartes vorgegangen werden muss.

Nun geht das Osterfluglager während der Schulferien weiter. Während jetzt wieder Flugschüler vorne in den Doppelsitzern sitzen, können die Piloten mit Flugschein sicher zu den ersten Thermikflügen der Saison starten.